Archive for the ‘Allgemein’ Category

Einfach grausam - Radio in Bayern

Dienstag, Juli 1st, 2008

Über die Frühaufdreher wurde ja schon ausführlich gebloggt. Claudia Conrath, Marcus Fahn und Bernhard Fleischmann sollten mich heute früh nicht langweilen - auf der Fahrt nach Baden Württemberg. Sendersuchlauf an und so manchen Sender probiert. Aufgrund der Verkehrsnachrichten dann auch bei Antenne Bayern hängengeblieben. Es erwartete mich nichts neues, kein neues Format keine neue Morningshow - lediglich altbekanntes Formatradio. Auf der Rückfahrt erfuhr ich dann auch, was die Stärken von Antenne Bayern sind:

“Kein anderes Programmangebot in Bayern bekommt von der Bevölkerung in der Nachrichtenkompetenz, in der präzisen Wettervorhersage und im zuverlässigsten Verkehrsservice so hohen Zuspruch.” - so der Geschäftsführer.

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Dass die musikalische Mischung oder die Musikkompetenz nicht erwähnt wurde ist mir klar. Es ist ein absolutes Unding, dass Musiktitel recht willkürlich geschnitten werden, damit sie ins Format passen. Diese Unart hat Valerie Weber in Stuttgart gelernt. Bei Antenne oder Stadtradio verschnitt man gerne Titel um sie auf max. 3 Minuten 30 Sekunden zu quetschen.

Aber warum - was ist so schlimm an einem Titel der 4 Minuten läuft? Ich bin der Meinung, dass sich die Interpreten durchaus Gedanken bei den Titeln gemacht haben - und sicher nicht gewollt haben, dass eine Valerie Weber oder ein unfähiger Techniker das Musikstück zerhackt. Solange allerdings Bayern3 auf die Frühaufdreher setzt kann Antenne Bayern auch Titel zerschneiden. Da ist wohl das Zerschneiden das geringere Übel.

Frühaufdreher oder Frühabschalter

Freitag, Juni 20th, 2008

Bayern 3-Frühaufdreher Claudia Conrath, Marcus Fahn und Bernhard Fleischmann

Ein paar Wochen alt ist sie nun, die neue Morningshow auf Bayern3 – Die Frühaufdreher. Mit vielversprechenden Trailern wurde Neugier geweckt, jedoch was dudelt nun jeden Morgen aus dem Radio? Langweiliges, wenig spontanes und laufend gespielte Witze. Soll so die neue Morningshow aussehen? 3 Moderatoren die weit von Einfallsreichtum und Spontanität entfernt sind. Äh, Entschuldigung einen Moderatorin ist ja auch mit an Board. Das muss so sein, damit auch jede Zielgruppe erreicht wird. Was sollen denn drei langweilige Moderatoren ausrichten, was nicht auch ein Moderator ausrichten könnte. Na ja, irgendwo müssen sie ja verblasen werden - unsere GEZ Gebühren. Zugegeben auch die Mitbewerber von Antenne Bayern sind nicht viel besser aber was der Öffentlich - rechtliche hier bietet ist schon sehr schwach. Einzig die Showelemente, die Bayern3 bereits vor den Frühaufdrehern im Sendeformat hatte, bieten so manchen Schmunzler oder gar Lacher. Da kann auch der geklaute Verhörhammer nicht helfen, der übrigens viel zu schnell hintereinander abgespielt wird. Das Orginal bleibt nun mal das Original. Letztlich können wir Hörer nur froh sein, dass „Herr Seitenbacher“ (hier eine Auswahl der Grausamkeiten) nicht als Moderator eingestellt wurde, dann nämlich wären die Frühaufdreher ganz sicher Frühabdreher.

So leiden wir morgens weiter, denn die Anderen machen es auch nicht besser.


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Druckertinte - die wohl teuerste Flüssigkeit der Welt

Dienstag, Januar 29th, 2008

Es erging mir wohl wie tausend anderen Druckerbesitzern auch. Eines schönen Samstag war die Druckertinte aus. Was macht der aufgeschlossene Onliner dann? Genau er sucht sich einen Onlineshop seiner Wahl und bestellt wieder Nachschub. In meinem Fall fiel die Wahl auf diesen Shop.

Schnell bestellt und natürlich auch ein paar Patronen mehr, denn nur so kann man deutlich Versandkosten sparen.

Leider konnte dieser Bestellvorgang jedoch mein akutes Tintenproblem nicht lösen. Das war mir schon vorher klar, aber dazu gab es ja Plan B.

Ins Auto gesprungen und zum örtlichen Tintendealer „Druckertankstelle“ gefahren um zu erkennen, dass diese nur Montag bis Freitag geöffnet hat.

Plan B – also auch gefloppt – aber was soll‘s – drucken wir eben am Montag.

Montag also in der Mittagspause schnell zur Druckertankstelle gefahren um zu erkennen, dass diese in der Mittagszeit geschlossen ist. Ja, das hätte ich am Samstag schon sehen können wenn ich darauf geachtet hätte. Glücklicherweise war eine hilfsbereite Mitarbeiterin zur Stelle und öffnete mir trotz Mittagspause die Tür.

Ich konnte mein Anliegen vortragen und fragte nach einer – in Worten – EINER Tintenpatrone. Sie streckte mir diese erfreut entgegen mit den Worten – 25 Euro. Upps, ja sie sagte 25 Euro für eine Patrone.

Ich erklärte Ihr dann, dass ich bereits online bestellt hätte – eine Patrone allerdings für 1,27 Euro und zwar bereit wäre bis zu 10 Euro zu bezahlen – denn ich hatte ja akuten Bedarf, allerdings 25 Euro war dann doch deutlich zu viel. Sie erklärte mir freundlich, dass sie schließlich ein Ladengeschäft führen müsse und ich ja auch noch die Wahl hätte eine aufgefüllte Patrone zu wählen – für 15 Euro….

Hatte Sie mich richtig verstanden? Ich glaube nein. Als ich auch hier nicht kaufen wolle kam der finale Vorschlag meine leere Patrone mitzubringen um dann wieder aufgefüllt zu werden und das für schlappe 8 Euro. Na wenn das kein Schnäppchen ist. Ich verließ ebenso freundlich den Laden, natürlich ohne Tinte.

Die Tintenpatrone konnte ich mir dann von einem Kollegen leihen, und nach Erhalt der Ware zurückgeben.

Nur nochmal zum Vergleich: Ich habe online bei Druckerzubehör bestellt und für 4x Schwarze Tinte + 1x cyan + 1x magenta + 1x gelb genau 15,36 Euro incl. Lieferung bezahlt.

Es lebe der Einzelhandel vor Ort!

Zypries: Keine Vorratsdatenspeicherung für zivilrechtliche Zwecke - lol

Mittwoch, Januar 2nd, 2008

Die gespeicherten Daten von Telefon- und Internetverbindungen sollen nach den Worten von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auch künftig nur von Polizei und Staatsanwaltschaft genutzt werden dürfen. “Verbindungsdaten dienen der Strafverfolgung, insbesondere der Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität, aber nicht der Befriedigung zivilrechtlicher Ansprüche der Musikindustrie”, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtenmagazin Focus. “Wenn wir anfangen, das zu erweitern, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit.”

http://www.heise.de/newsticker/meldung/101123/from/rss09 

HAHAHa: verliert an Glaubwürdigkeit? Was kann er denn noch verlieren? Dank unserem Wolfgang Schäuble - ich darf doch Du sagen, denn jemand der so viel über mich weiß, kann nur ein engster Vertrauter sein - also dank Wolfgang sind wir doch noch ein Stück transparenter geworden. Ich rechne stark damit, dass unserem Wolfgang noch weitere Dinge einfallen, die uns noch mehr Sicherheit bringen. Vielleicht die Abmeldung wenn wir in den Urlaub fahren - ach neee - wie wärs denn mit einer Mauer um Deutschland und ein Prämiensystem für Tippgeber - das gabs doch schonmal :-)

Sicher ist das Rauchverbot auch eine von Wolfgangs Ideen? So müssen alle Raucher raus aus den Kneipen und können dann von den öffentlichen Kameras besser erfasst werden.

Weiter so - ich fühl mich sicher!

Ja, ich bin mir bewusst, dass ich jetzt auf der schwarzen Liste stehe.

Mobile DSL-Flat von MoobiCent

Mittwoch, April 25th, 2007

Die RadiCens GmbH bietet unter dem Namen MoobiCent eine Flatrate fürs mobile Surfen per HSDPA mit dem Notebook in Kooperation mit Vodafone und Victorvox.

  
Die mobile Daten-Flatrate von MoobiCent gibt es für 39,95 Euro monatlich. Darin ist laut Anbieter die Datenübertragung im GPRS-, UMTS- und HSDPA-Netz von Vodafone enthalten. Per HSDPA sind Übertragungsraten von maximal 3,6 Mbit/s möglich.

Für die Verbindung PC mit einer USB Easy-Box oder ist ein Notebook mit einer PC Express Card nötig. Sowohl die USB Easy-Box als auch die PC Express Card gibt’s bei MoobiCent für 99,- Euro. Wer ein Notebook mit integriertem HSDPA-Modul besitzt, benötigt die Extra-Hardware nicht.

Der Datentarif mobileFlat hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Es wird ein Anschlusspreis von 24,95 Euro fällig. Die Flatrate gilt laut Anbieter im Inland über die APNs web.vodafone.de und wap.vodafone.de. Im Ausland fallen weitere Kosten an.

Endlich gibt’s also eine Flatrate die durch das Vodafone -  Netz eine größere Gebietsabdeckung wie beispielsweise ePlus oder O2 gewährleisten können. Angebote wie Base kann dieser neue Anbieter durch die größere Reichweite leicht wettmachen. Auch ist die Geschwindigkeit an einem Punkt angelangt bei der es langsam Spass macht mobil zu arbeiten.



Vodafone D2 Onlineshop

adcatch, oder “time to say goodbye”

Freitag, März 9th, 2007

Ein kurzes Gastspiel im affiliate-Marketing gab uns adcatch.
Adcatch war erst vor ca. einem halben Jahr gestartet worden.
Vollmundige Versprechen an die Publisher - Irritation bei den Advertisern -
eine Technik die alle anderen Netzwerke erzittern lassen sollte - und nun?
Genau diese Technik ist den magenta Darmstättern von adcatch nun um die
Ohren geflogen.

Was bisher ein Geheimnis war, jetzt wissen alle, wie zuverlässig Fingerprint-tracking arbeitet.
Diese offizielle Mail ereilte die Publisher von wenigen Stunden.

“Liebe Publisher,

nach einem halben Jahr Live-Betrieb unserer Affiliate-Plattform adcatch, müssen wir Ihnen heute mitteilen, dass wir uns dazu entschlossen haben, adcatch in der jetzigen Form zunächst einzustellen. In diesem Zusammenhang trennen wir uns von dem Technologiepartner Pelvit, der bisher für die Entwicklung zuständig war.

Eine offizielle Pressemeldung werden wir in den kommenden Stunden veröffentlichen.

Unser Anspruch an adcatch war sehr hoch. Technologisch wollten wir Ihnen mit adcatch Affiliate Marketing der nächsten Generation bieten. Unsere und Ihre Erfahrungen haben gezeigt, dass die Plattform die an sie gestellten Erwartungen nicht restlos erfüllen konnte. Für die Ihnen dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns bei Ihnen.

adcatch geht am 31.03.07 offline. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden alle aktuell laufenden Partnerprogramme und Kampagnen beendet. Ab 01.04.07 wird die Plattform nicht mehr verfügbar sein.

Folgende Punkte bitten wir Sie, als Publisher vor dem Abschalten von adcatch zu beachten:

Bitte entfernen Sie in den nächsten Tagen alle adcatch Werbeflächen-Codes von Ihren Sites, um den Advertisern eine rechtzeitige Bearbeitung der noch offenen Transaktionen zu ermöglichen.
Generierte Provisionen werden Ihnen - unabhängig von der Auszahlungsgrenze von 25 Euro - automatisch bis Ende April auf Ihr Konto überwiesen. Bitte überprüfen Sie daher nochmals Ihre angegebene Bankverbindung.
Performance Marketing bleibt für InteractiveMedia ein strategisch wichtiger Wachstumsmarkt. Wir planen, das bislang auf Vermarktungsseite erfolgreich eingeführte Geschäftsfeld Performance Marketing im Rahmen einer Weiterentwicklung zu optimieren und auszubauen. Eine Zusammenarbeit mit alternativen Dienstleistern und weitere Kooperationsmöglichkeiten werden derzeit geprüft. Ihr Feedback wird für InteractiveMedia eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Umsetzung von Performance Marketing-Aktivitäten einnehmen.

Für Fragen steht Ihnen das adcatch Team unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Abschließend danken wir Ihnen für das in uns gesetzte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

Mit besten Grüßen

Ihr adcatch Team”
Erst kam das seltsame verschwinden von ElectronicScout24 dann das Ende von adcatch. Irgendwie haben die “magentas” nicht so das glückliche Händchen zur Zeit. 

  
Mein Fazit: TIME TO SAY GOODBYE ……

 

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Support der Affiliate-Netzwerke im Test

Donnerstag, März 8th, 2007

Ein Supporttest, durchgeführt von my.affiliate-life.at liefert nichts Ungewöhnliches oder Überraschendes zu Tage. Das einzig ungewöhnliche an diesem Test sind die beobachtenden Blogs, „Fachmänner“ oder „Fachfrauen“, die diesen Test kommentieren.

So wurde beispielsweise aus:

„Mit einer durchschnittlichen Response-Time von 11:30 Stunden* gibt es hier schon einen deutlichen Abfall zu den kleineren Mitbewerbern.“

im Blog von affiliateboy:

„Die beiden Marktführer schafften es nicht, die E-Mails innerhalb von 24 Stunden zu beantworten.“

Ist diese verschobene Betrachtungsweise ungewöhnlich oder gar verwunderlich? Es wurde in keiner Weise erwähnt, das einige Unternehmen einen 24 Stunden Support anbieten und andere nicht.  Allerdings wenn man das Werbeangebot auf der Seite affiliateboy betrachtet,  verwundert es sicher nicht mehr.

Eine spezialisierte Performance-Marketing-Seite die sich auf Festpreisbasis vermarkten möchte, das ist ungefähr so,  wie ein Bluetoothkabel für drahtgebundene Drahtlosverbindungen. 

Mein Fazit, Blogs sind wichtig und gut. Blogs sollten aber durchaus kritisch betrachtet werden – auch meiner!

Partnerprogramm T-Mobile

Nachtrag vom 15.03.07 - anscheinend hat es auch jetzt der Seitenbetreiber von affiliateboy bemerkt, dass 11.30 Stunden weniger sind als 24 Stunden und hat das abgeändert. Tja, so ist das mit dem, wie sagte ein Kollege neulich: “Gefährlichen Halbwissen”

Neue Preise braucht das Mobiltelefon…

Montag, Januar 22nd, 2007

Mit der Einführung eines neuen Billig-Tarifs läutete E-Plus heute eine neue Runde beim Wettrennen um das billigste Angebot ein. Die Discountanbieter geraten mächtig unter Druck und auch die große Konkurrenz wird sich umschauen müssen. Mit einem Minutenpreis von 10 Cent unterbietet der drittgrößte Anbieter Deutschlands das aktuelle Marktniveau um rund 50 Prozent. Experten erwarten, dass die Konkurrenz von T-Mobile, Vodafone und O2 bald nachzieht.

Dann hoffen wir mal, dass die Experten recht behalten und wir weiter billiger Handyphonieren  können.

Vodafone

Ebersberg: Wie giftig ist der Italien-Müll?

Mittwoch, Dezember 13th, 2006

Quelle: Oberbayerisches Volksblatt GmbH & Co. Medienhaus KG
 
Offenbar gibt es unterschiedliche Meinungen, was auf die Mülldeponie Schafweide bei Ebersberg (Bayern) gekippt wird. Denn während der Landrats-Büroleiter Norbert Neugebauer gebetsmühlenartig betont, der aus Italien angelieferte Abraum sei „nicht giftiger als normaler Hausmüll”, wird in Italien mit Atemmasken und Gefahrschutzanzügen gearbeitet.

Seit Juli 2006 sind schon fast 5000 Tonnen Abraum von der Sanierung eines Gaswerks aus Südtirol nach Ebersberg geliefert worden. Doch erst jetzt, als bei der Stichprobe einer Lkw-Ladung noch in Italien überhöhte Werte mit krebserregenden Stoffen entdeckt wurden, wurde die mögliche Gefahr öffentlich. Das Landratsamt Ebersberg betonte, dass alles, was nach Ebersberg gekommen sei, unter den Grenzwerten liege. „Da würde ich sogar darauf zelten”, behauptete Landratsamts-Abteilungsleiter Andreas Stephan.

In Südtirol wird das offenbar anders gesehen. Dort arbeiten die Fachleute bei der Abtragung des verseuchten Erdreichs mit Weltraum-Anzügen und Atemmasken in einem Zelt. „Das ist eine grundsätzliche Vorsichtsmaßnahme, weil beim Abtransport des Erdreichs auch Feinstaub freigesetzt wird”, erklärt Luigi Minach, Direktor der örtlichen Landesumweltagentur. Das bestätigt auch Neugebauer. Aber wenn das Material in Ebersberg angeliefert werde, staube es nicht mehr.

Auch das sehen die Italiener anders. Den beunruhigten Anliegern in Meran wurde versichert, das „hoch kontaminierte Material wird in Untertage-Deponien nach Süddeutschland gefahren” ¬ die Schwafweide ist eine Übertage-Deponie. Und in der Regionalzeitung „Dolomiten” wurde die Meraner Bautenstadträtin Angelika Margesin zitiert, das „stark verseuchte Material” werde „auf die Sonderdeponie im Landkreis Ebersberg in Bayern” gebracht ¬ die Schafweide ist auch keine Sonderdeponie.

Josef Giglberger, Leiter der Abteilung Abfallwirtschaft am Landesamt für Umwelt, ist auch der Meinung, dass sich das alles merkwürdig anhört. „Aber ich kenne den Fall nicht, das muss erst geprüft werden.”

Das wollen auch die Landtags-Grünen, die zu dem Thema eine Landtagsanfrage starten wollen. Man müsse bei der Einfuhr genau hinschauen und vor allem solche Deponien genau im Blick halten, die wegen enger Fristen relativ schnell verfüllt werden müssen, forderte Martin Runge.

Das trifft auf die Ebersberger Schafweide zu. Dabei könnten die Kapazitäten für die Sanierung des völlig kontaminierten Iveco-Geländes in Kirchseeon gut gebraucht werden. Doch bis dort die Sanierung startet, muss die Schafweide schon voll sein ¬ und der Iveco-Abraum wird vermutlich woanders verbuddelt.

Es darf sich jetzt jeder ein eigenes Bild über diese Meldung machen. Später wird man dann lesen können: „es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt“

United Internet for UNICEF